Das Leben ist eine Baustelle

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Gerade wenn man meint, die Welt sei positiv auf einem gestimmt,
will das Schicksal seinen Tribut.

Routine und Zwänge entstehen und lassen Anfang und Ende beginnen.

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So startet  jeder neue Abschnitt des Lebens mit einem Ende des Vergangenen.

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Natürlich ist es für Außenstehende dann kompliziert sich an neue Situationen
und Bedingungen des Lebens anzupassen.

So geht es einem selbst, dem Partner, Verwandtschaft und Freunde,
gar Fremde sind verwundert und haben es schwer dort mitzufühlen.

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Die Rücksicht auf die Mitmenschen wird nicht gewertet, da deren Situation
auch nicht viel besser ist als die eigene.
Die Toleranz wird vielleicht auch gar nicht gesehen, da ganz andere Dinge wichtiger erscheinen.

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Verständlicherweise haben es Mitmenschen schwer, sich nicht oder nur langsam
an neue Bedingungen anzupassen und zu reagieren.

Wenn dann auch die Rücksichtnahme nachlässt, eskaliert so manch´ gewohnte Lebenssituation.

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Letztlich zählen die Ehrlichkeit und das Verständnis zu dem Neuen selbst beigetragen zu haben,
sei es mit guten wie auch mit schlechten oder unterlassenen Taten.

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Das sich die Lebensumstände wandeln ist normal, das man mehr oder weniger
dafür tut eine Normalität und um einen rechtschaffenen Lebensstil zu führen auch.

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Doch manchmal ist es nicht genug, nur zu zuhören und alles laufen zu lassen oder sich
dem Lebenslauf zu ergeben in einem nichts sagenden, letztlich oberflächlichen Leben.

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Ein Betrug an sich selbst und seinen Mitmenschen. Vergeudet ist die kurze Zeit
unseres Lebens mit uns und anderen einig zu sein.

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So wirkt für manchen das Ende und der Anfang sehr jäh und schnell,
gar rigoros und unverständlich.

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Während andere noch mit dem vergangenen und abgestumpften Leben
rechnen, ist so mancher weit voraus, lebt und baut im neuen Schicksal.

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Gnadenlos beginnt dann eine neue Baustelle des Lebens.
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